Robotik

Robotik

Offene Mitmachangebote finden Sie beim Girls´Day.
Die Zusammenarbeit mit einzelnen Schulen erfolgt nur noch über direkte Absprachen.

DA ALLE PROJEKTFÖRDERUNGEN AUSGELAUFEN SIND, KÖNNEN WIR SEIT 2014 LEIDER KEINE REGELMÄßIGEN ROBOTIK-AKTIVITÄTEN IN BREMER SCHULEN MEHR ANBIETEN.
WIR BEDAUERN DIES SEHR!

Mit dem ROBOTnetzwerk boten wir allen Interessierten in Schulen und an außerschulischen Lernorten vielfältige Unterstützung beim kreativen Robotikunterricht an. Für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und für Erwachsene führten wir regelmäßig Kurse in der Universität Bremen oder bei KooperationspartnerInnen durch. Die technische Ausstattung erfolgte ebenfalls über das Kompetenzzentrum.

Unsere Halb- und Ganzjahreskonzepte für Wahlpflichtunterricht in Klassen 5-10 sind langjährig erprobt. Seit 2004 unterstützte das Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik die Schulen des Landes Bremen im Aufbau und in der Durchführung von Wahlpflichtunterricht im Bereich „Kreative Robotik„. Bis zum Sommer 2012 fand der Unterricht ganzjährig in 25 Klassen statt und wöchentlich nahmen mehr als 300 SchülerInnen daran teil. Die Basis für diese Arbeiten bildeten die Projekte AGcom, ROBOT, ROBOT.2 sowie GIBO unter der Leitung von Veronika Oechtering. Für alle Bremer Schulformen sind in den Klassen 5 bis 10 Unterrichtskonzepte entwickelt worden. Alle Schulen wurden konzeptionell und technisch vom Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen unterstützt. Studentische Dozentinnen und Dozenten vor allem aus technischen Fächern unterrichteten zusammen mit Lehrkräften. Die Studierenden wurden im Kompetenzzentrum auf ihre Unterrichtstätigkeit vorbereitet und durchgängig begleitet. Gezielte Beratung der Schulen bei der Einrichtung der Robotikkurse führte zu einer ausgewogenen Beteiligung von Mädchen und Jungen.

Offene Bremer ROBOT-Wettbewerbe

Jährlich zum Schuljahresende veranstaltete das Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen einen landesweiten Robotik-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler aller Schularten des Landes Bremen. Diese fanden zunächst an verschiedenen Schulen und dann im Kulturzentrum Schlachthof statt.
Am Dienstag, den 3. Juli 2012, fand der 6. Offene Bremer ROBOT-Wettbewerb im Kulturzentrum Schlachthof statt. 200 Schülerinnen und Schüler hatten sich zur Teilnahme angemeldet. Dabei garantierten sie eine bunte Mischung an phantasievollen Ideen und technischem Know-How. Ein Jahr lang hatten sich die Schulteams mit Konstruieren, Programmieren und Bühnengestaltung vorbereitet. Sie starteten mit ihren Robotern in den Disziplinen Schauspiel, Freispiel und Baukunst. Der Bremer ROBOT-Wettbewerb ist die jährliche Abschlussveranstaltung für den Robotikunterricht des laufenden Schuljahrs.
Videos und Fotos aus den ROBOT-Wettbewerben befinden sich unter www.robotnet.uni-bremen.de

GIBO – Geschlechtergerechte Entwicklung von Technikinteresse und Berufsorientierung

Das Projekt GIBO lief von 2009 bis Februar 2012 und war ein vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes Kooperationsprojekt zwischen der Senatorin für Bildung und Wissenschaft und der Universität Bremen. Das Ziel war, Schüler und Schülerinnen in Bremen und Bremerhaven durch den Einsatz von Robotik spielerisch für Naturwissenschaft und Technik zu interessieren. Zu diesem Zweck unterstützte GIBO die Schulen im Aufbau von übertragbaren Robotik-Unterrichtsmodellen, die mit geschlechtergerechten Berufsorientierungselementen verknüpft wurden. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Koordination und Durchführung der jährlichen Offenen Bremer ROBOT-Wettbewerbe.
Weitere Informationen unter: www.gibo.uni-bremen.de

Mit den zwei Vorläuferprojekten ROBOT und ROBOT.2 waren – ebenfalls gefördert vom Europäischen Sozialfonds (ESF) – Grundlagen zu diesen Arbeiten gelegt worden.

AG.com – Arbeitsgemeinschaften zu Internet, Multimedia und Robotik für Schüler/innen in der Stadtgemeinde Bremen

AGcom war ein von der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen gefördertes Kooperationsprojekt zwischen Universität Bremen und Schulen. Es verfolgte das Ziel, die informationstechnischen Kompetenzen bereits in der Sekundarstufe I zu stärken und das Interesse an Naturwissenschaften und Technik zu fördern. Schülerinnen und Schüler wurden gleichermaßen eingebunden. Seit 2001 fanden halb-/ganzjährliche Kurse statt, die wöchentlich zwei Unterrichtsstunden umfassten. Studierende und Lehrkräfte hatten die gemeinsame Leitung. Die Anmeldung der Kinder erfolgte in den Schulen. Thematisch stärkten sie in den ersten Jahren die Internetkenntnisse und dessen Nutzung bei den Jugendlichen; seit 2004 wurde das Angebot um Robotikunterricht erweitert und später vollständig dadurch abgelöst. Die AGcom-Projekte endeten im Schuljahr 2011/12.
Mehr Informationen unter: www.agcom.uni-bremen.de